Donnerstag, 28. Mai 2015

Grün wie die Hoffnung

Hey Leute, ich habe in den letzten Tagen Grün wie die Hoffnung von Nora Roberts gelesen. Es ist mal ein nicht so bekanntes Buch. Ich habe es von einer Freundin empfohlen bekommen und ich muss sagen es hat mich doch überrascht.

Klappentext: Irland im 12. Jahrhundert: Ein Sturm tobt in der Welt, ein Kampf zwischen Gut und Böse, denn die dunkle Königen Lilith sammelt ihre Krieger. Die Keltengöttin Morrigan, erteilt Hoyt Mac Cionaoith den Auftrag, den ,,Ring der Sechs" zu sammeln. Die Suche nach seinen Gefährten trägt ihn durch Zeit und Raum bis nach New York - in die Arme einer unwiderstehlichen Frau. Doch Glenna Ward hat Pläne mit ihrem leben und hält nichts davon, ihr Schicksal an einer undurchsichtigen- und ziemlich attraktiven - Kelten zu binden.





Nach dem das Buch einige Zeit in meinem Regal stand, habe ich vor ein paar Tagen mit dem Buch angefangen. Ich muss sagen der Klappentext hat mich nicht unbedingt angesprochen, weshalb es auch gedauert hat bis ich das Buch angefangen habe. Ich finde das Cover sieht nett aus. Es ist fast ganz schwarz und dann ist da der hübsche Schmetterling und ein leuchtendes Grün das für die Hoffnung stehen soll. Das Buch hat mir an sich gut gefallen, doch es war kein Buch wo ich ganze Zeit weiter lesen musste. An machen stellen war es echt spannend und das hat mich dazu veranlasst immer weiter zu lesen. Ich würde dem Buch vier Sterne geben. Dadurch das ich nicht so viele Erwartungen an dieses Buch hatte, gefiel es mir richtig gut. Der Anfang spielt im 12. Jahrhundert. Hoyt will seinen Bruder Cian retten dem etwas schreckliches passiert ist. Als sein Versuch scheitert wird er von der Keltengöttin Morrigan aufgesucht die ihn einen Auftrag gibt die Welt zu retten. Dafür soll er den Ring der Sechs aufsuchen. Dafür muss Hoyt durch die Zeit reisen nach New York. Auch wenn er jetzt in dem Modernen New York ist, bleibt er noch der Typ aus dem 12. Jahrhundert der keine Elektrizität kennt und immer noch so spricht wie im 12. Jahrhundert. Was mir gut gefallen hat das alle in einer ältere Sprache gesprochen haben, dadurch das er aus dem 12. Jahrhundert kam. Aber auch die anderen haben nicht so gesprochen wie man heute spricht. Während des ganzen Buches gab es ziemlich oft Meinungsverschiedenheiten. Manche waren echt lustig zu lesen. Die Gespräche zwischen Glenna und Hoyt haben mir am besten gefallen! Das Buch hatte spannende und auch romantische Stellen. Ich war voll in der Geschichte drinnen, während ich das Buch gelesen habe. Der Ring der Sechs besteht aus einem Zauberer, einer Hexe, einen Krieger, einer Gelehrten, einen mit vielen Gestalten und den einen der verloren ist.

Fazit: Wer auf Geschichten steht die in einer älteren Sprache geschrieben ist, ist dieses Buch genau das Richtige. Wenn ihr dann auch noch Hexen und Zauberer toll findet, ist das das perfekte Buch für euch!



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