Montag, 13. Juli 2015

Tschick

Hey ihr, ich musste von der Schule aus das Buch Tschick lesen von Wolfgang Herrndorf und wollte eine kleine Rezension schreiben. 



Klappentext: ZWEI JUNGS. EIN GEKNACKTER LADA. EINE REISER VOLLER UMWEGE DURCH EIN UNBEKANNTES DEUTSCHLAND.
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien alleine am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er eine geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsch Provinz.



Der Klappentext hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich hätte das Buch wahrscheinlich nicht gelesen wenn es nicht Pflicht gewesen wäre. Das Buch hat mich wirklich überrascht. Es ist in der Jugendsprache geschrieben, so ist es leichter zu lesen. Zwischendurch musste ich mal schmunzeln, denn die zwei Hauptcharakter Tschick und Maik haben manchmal schon ziemlich verrückte Sachen gemacht. Das Buch bekommt von mir vier Sterne. Es geht um die beiden 14 Jährigen Jungs Tschick und Maik. Maik Klingenberg geht in die achte Klasse eines Gymnasiums. Dort ist er ein Außenseiter und hat keine Freunde. Er lebt gemeinsam mit seinen Eltern in einer Villa in Berlin. Seine Mutter ist Alkoholikerin und oft in einer Entzugsklinik. Sein Vater ist öfters auf Geschäftsreise mit seiner Assistentin. Er ist in Tatjana Cosic verliebt, die ihn aber nicht beachtet.
Andrej Tschichatschow auch Tschick genannt, kommt neu in Maiks Klasse. Tschick ist vor vier Jahren mit seinem Bruder aus Russland nach Deutschland gezogen. Trotz Tschicks unpassenden Verhaltens, schafft er es von einer Förderschule auf das Gymnasium. Auch Tschick ist ein Außenseiter und hat keine Freunde.
Zuerst sieht es so aus als würde Maik die Sommerferien alleine in der Villa verbringen, seine Mutter wieder in der Entzugsklinik und sein Vater auf Geschäftsreise. Doch dann taucht Tschick mit einer gestohlenen Lada auf und überredet Maik mit ihm in die Walachei zu fahren. Sie packen Essen, Schlafsäcke und Geld ein. Und fahren ohne Kompass oder Landkarte in den Süden. Sie fahren  über Felder und Waldwege um unentdeckt zu bleiben. Später tauschen sie das Nummerschild noch aus. Tschick bringt Maik das Auto fahren auf einem Feldweg bei.
Auf der Fahrt zur Walachei treffen sie viele nette, aber verrückte Leute. Und ich musste die ganze Zeit weiter lesen, da ich wissen wollte, wie es weiter geht mit den beiden Jungs.

Fazit: Auch wenn es zuerst nicht so spannend scheint, während des lesens wurde es immer besser und besser.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen